Leben und Werk des Künstlers                 (1924-1999)         > Rezensionen und Texte < Heinrich Mutter Home Biographie Rezensionen und Texte Zeichnungen Öl-/Acryl-Bilder Aquarelle Holzschnitt Lithographie Kunst am Bau Kontakt / Impressum Home Kontakt / Impressum
texte-4 letzte Änderung: 09.02.2015
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Texte 1986
Eberhard Brügel Begrüßungsworte zur Ausstellung von Heinrich Mutter              im Kunstverein Kirchzarten  April1986 Auszug:
Richard Schindler Das Porträt            Der Freiburger Künstler Heinrich Mutter  Badische Zeitung (1986) Auszug:
Insider schätzen und achten die künstlerische Arbeit von Heinrich Mutter  und würdigen dankbar seinen großen Einsatz als langjähriges  Vorstandsmitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler und vor allem für das, was heute in Freiburg schlicht und einfach "Mehlwaage" heißt.  Er gehört zu denen, die am aktivsten dafür gearbeitet haben, den  Künstlern der Region mit der "Mehlwaage" ein eigenes, nicht-  kommerzielles öffentliches Forum zu schaffen. Und wesentlich seinem  Engagement ist es zu verdanken, dass es neben der "Mehlwaage" (im  selben Haus) eine Künstlerwerkstatt  gibt. Eben jene, in der er seit zehn  Jahren für und mit Kollegen auf Stein zeichnet und mit Stein druckt. 
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Texte 1987
Walter Jacobi Begrüßungsworte zur Ausstellung von Heinrich Mutter              im Herzzentrum Bad Krotzingen  Auszug:                                                            Februar1987
Texte 1988
Klaus Mönig Begrüßungsworte zur Ausstellung von Heinrich Mutter              im Goethe-Institut in Staufen November 1988 Auszug:
Ute Wehrle zur Ausstellung von Heinrich Mutter im Goethe-Institut in Staufen Badische Zeitung November 1988 Auszug:
Die Zeichnungen Heinrich Mutters verwahren sich gegen flüchtiges Hinschauen. Der Betrachter muss sich Zeit nehmen, sich vor den Bildern verweilen, damit sie sich in ihrer ganzen Schönheit und Einmaligkeit erschließen.
Texte ab 1989
So stehen wir zwei Dutzend Werken gegenüber, die in den Jahren 1985/1986 entstanden sind. Unter ihnen eine Reihe von Arbeiten, die als verdichtete Skizzen einen Blick in die Werkstatt Heinrich Mutters geben, den Weg von der Idee zum Werk nachvollziehbar machen. Erkennbar, dass die Landschaft, Landschaftsfragmente  immer noch eine wichtige Rolle in seinen Arbeiten spielen. Wahrnehmbar besonders für den, der in diesen Tagen, diesen Stunden mit offen Augen die uns umgebende Landschaft aufgenommen hat.
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